Mein bescheidenes Homelab besteht aus drei Beelink-Pcs mit N95 bzw. N105 Intel-Cpu und 16GB RAM, das ist zwar nichtzu üppig, reicht bisher aber völlig aus. Alle drei Pcs laufen unter Debian 13, die Workloads (pihole, vaultwarden, pocketid) laufen in Incus-Containern.
Für Kubernetes-Experimente gibt es drei Vms, die einen k3s-Cluster bilden (die werden nur bei Bedarf gestartet).
Storage ist nur lokal, eine verteilte Storage war mmir zu kompliziert. Backup erfolgen offsite auf S3-kompatible Storage per Restic. Der k3s-Cluster hat dank Longhorn eine distributed Storage.